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Klinische Abteilung für Kardiologie

Herzlich Willkommen an der Abteilung für Kardiologie!

Die Klinische Abteilung für Kardiologie an der Universitätsklinik für Innere Medizin II am Allgemeinen Krankenhaus Wien bietet die gesamten Leistungen der modernen Kardiologie. Wir können Patient:innen mit komplexen Erkrankungen des Herzens spezialisiert und mit interdisziplinären Behandlungsmethoden versorgen. Im Mittelpunkt steht der herzkranke Mensch, um dessen Genesung wir uns mit all unserer Kraft und nach aktuellstem Wissen bemühen. 

Univ.-Prof. Dr. Christian Hengstenberg
Leiter der klinischen Abteilung für Kardiologie

Aktuelle Publikation unserer Abteilung:

Impact and prognostic implications of aortic stenosis across the heart failure spectrum: a cohort study

In dieser strukturierten epidemiologischen Aufarbeitung untersuchten Dr. Heitzinger und Kollegen die Prävalenz und den prognostischen Impakt der Aortenklappenstenose über das gesamte Herzinsuffizienzspektrum (HF). Die Prävelenz der Aortenklappenstenose ist bei Herzinsuffizienzpatienten hoch und mit einer deutlich erhöhten Mortalität assoziiert. Auch ist die Aortenklappenstenose über alle HF- Subtypen hinweg mit deutlich schlechterer Prognose assoziiert – bereits in nicht-schweren Stadien. Trotz klarer Indikationen wird ein relevanter Teil der Patient:innen mit schwerer Aortenstenose nicht interventionell behandelt, was auf erhebliche Versorgungslücken hinweist.

https://doi.org/10.1136/heartjnl-2025-326808

Left Atrial to Left Ventricular Volume Ratio in Patients With Severe Functional Mitral Regurgitation

Eine schwere funktionelle Mitralklappeninsuffizienz (fMI) ist eine heterogene Erkrankung mit unterschiedlichen zugrunde liegenden pathophysiologischen Mechanismen. In dieser Arbeit untersuchten Dr. Sophia Koschatko und Kollegen die Charakterisierung der durch das Verhältnis von linksatrialem (LA) zu linksventrikulärem (LV) Volumen definierten Remodeling-Muster bei Patienten mit schwerer fMI und Herzinsuffizienz sowie deren prognostische Implikation.

https://doi.org/10.1161/CIRCIMAGING.124.017872